Presse
Das mopay Pressecenter
Sie wollen stets informiert sein, was es Neues aus dem Hause mopay gibt? Dann sind Sie hier genau richtig. Wir stellen Ihnen hier sowohl die aktuellen und auch vergangenen Pressemitteilungen, sowie Bilder und Logos zur Verfügung.
25.1.12
MOPAY STARTET MASSGESCHNEIDERTE BEZAHLLÖSUNG FÜR ONLINE DATING BRANCHE
Twoo.com unter den ersten Kunden, weitere internationale Online Dating Anbieter folgen
München, 25. Januar 2012 - mopay, einer der weltweit führenden Anbieter innovativer Bezahllösungen für den Onlinehandel, stellt heute auf der iDate Miami seinen neuen Bezahldienst speziell für Online Dating Angebote vor. Basis des neuen Dienstes ist die vor allem im Online Spiele Segment etablierte mopay Bezahlplattform. Kostenpflichtige Services und Abonnements können mit mopay bequem über die Telekommunikationsverträge von Konsumenten abgerechnet werden.
Zu den ersten Kunden, die den neuen mopay Bezahldienst einsetzen, gehört Twoo.com. Mit 2,88 Millionen aktiven Mitgliedern pro Monat zählt das soziale Netzwerk zu den Top 10 der beliebtesten Dating Webseiten weltweit. Mit mopay können Twoo Nutzer ab sofort einmalige und wiederkehrende Bezahlungen bis zu einer Höhe von 40 Euro bequem über ihre Handyverträge abrechnen. Nutzer geben dabei lediglich eine Mobilfunknummer im Online-Bezahlfenster an und erhalten per SMS einen Bestätigungscode. Mit Eingabe dieses Codes im Bezahlfenster ist der Vorgang abgeschlossen. Weitere Vorteile des neuen mopay Bezahldienstes:
- Erhöhter Traffic und verbesserte Conversion Rates: Der unkomplizierte und sichere Bezahlvorgang mit mopay erhöht die Bereitschaft von Konsumenten, kostenpflichtige Angebote zu nutzen.
- Maßgeschneiderte Bezahlfenster: Die neue mopay Bezahlplattform ermöglicht es Online Dating Anbietern, ihre mobilen Bezahlprozesse ganz individuell an die Bedürfnisse ihrer Nutzer anzupassen.
- Mehr Sicherheit: Die Risiken von Datenlecks und Identitätsdiebstal werden mit mopay minimiert. Der Konsument gibt lediglich eine Mobilfunknummer an, den Kaufprozess kann er nur mit dem zugehörigen Bezahlcode abschließen. Weder eine Anmeldung noch die Angabe von persönlichen oder Finanzdaten sind erforderlich.
Darüber hinaus erschließen Online Dating Anbieter mit mopay eine neue Zielgruppe: Konsumenten, die weder über Bankkonto noch Kreditkarte verfügen, können mit mopay dennoch bequem online einkaufen.
„Die Online Dating Branche ist ein stark wachsender, wettbewerbsorientierter Markt mit einer jungen, Handy-affinen Zielgruppe. mopay hilft Online Dating Anbietern dabei, ihr Potenzial mit einer maßgeschneiderten Bezahlstrategie voll auszuschöpfen“, sagt Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG, dem Betreiber von mopay. „Viele Konsumenten sind sich heute der Risiken von Kreditkartenzahlung und Bankeinzug im Internet bewusst. Eine Vielzahl unterschiedlicher, sensibler Daten sind hierfür erforderlich. Darüber hinaus nehmen diese Bezahlprozesse einige Zeit in Anspruch. Mit mopay können sich die Nutzer wieder auf das wesentliche konzentrieren – neue Menschen kennenzulernen.“
mopay hat über 380 Mobilfunknetzbetreiber in mehr als 80 Ländern weltweit angebunden. Damit verfügt die Plattform über eine Reichweite von 3,3 Milliarden Konsumenten. mopay nimmt am 24. und 25. Januar als Aussteller an der iDate 2012, einer der größten Online Dating Konferenzen, in Miami teil.
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19.1.12
MOPAY NENNT DIE FÜNF WICHTIGSTEN MOBILE PAYMENT TRENDS FÜR DAS JAHR 2012
Innovation, Datenschutz und Konsolidierung stehen 2012 im Fokus von Händlern und Konsumenten
München, 19. Januar 2012 - mopay, einer der weltweit führenden Anbieter innovativer Bezahllösungen für den Onlinehandel, attestiert dem Bezahlen per Handy 2012 maßgeblichen Einfluss auf Innovationen und Veränderungen in der Mobile Payment Branche. Grund hierfür sind vor allem eine voranschreitende Globalisierung von Online Angeboten und die steigende Nachfrage nach sicheren Online Bezahlverfahren, die das Bezahlen mit dem Mobiltelefon ideal bedient. Daneben eröffnen Innovationen wie HTML5 neue Anwendungsbereiche für Mobile Payments.
Die Yankee Group, einer der ersten unabhängigen Analysten im Bereich Telekommunikationstechnologie, erwartet, dass mobile Bezahlverfahren bis 2015 eine Billion US Dollar zur Weltwirtschaft beitragen werden. mopay sieht hierfür bereits in 2012 hinreichende Indizien:
- Kein Patentrezept: Individuallösungen für Online Händler sind nun auch im Bezahlprozess gefragt, um das Einkaufserlebnis zu steigern und den Endkunden zu binden. Eines der wichtigsten Unterscheidungsmerkmale von Online Angeboten ist schon heute die Benutzerfreundlichkeit. 2012 steigern Online Händler Benutzerfreundlichkeit und Effizienz Ihrer Shops mit der Hinzunahme maßgeschneiderter und vollintegrierter mobiler Bezahlmethoden.
- Global is King: Erfolgreiche mobile Bezahldienstleister haben globale Reichweite. Die Akzeptanz von Handybezahllösungen wird sich weiter beschleunigen. Bei der Auswahl eines Bezahldienstleisters setzen Online Händler mittlerweile den Fokus auf ein einheitliches Portfolio an Bezahlmethoden für ihre weltweiten Zielgruppen. 2012 setzen sich daher global aufgestellte Bezahldienstleister endgültig gegen regionale Spezialisten durch.
- Datenschutzdebatte beschleunigt Verbreitung von Handybezahlverfahren: Ein wichtiger Vorteil des Bezahlens mit dem Mobiltelefon ist die Sicherheit der Kundendaten. Datenlecks und Identitätsdiebstal werden auch 2012 weiter zunehmen. Endkunden fordern Bezahlmethoden, mit denen sie möglichst wenige persönliche oder Finanzdaten preisgeben müssen. In diesem Jahr setzt sich das Bezahlen mit dem Handy als sichere Alternative gegen Bezahlmethoden, die die Eingabe sensibler Daten erfordern, durch. Um mit dem Handy zu bezahlen, genügt die Angabe der Mobilfunknummer. Dieser minimale Datenaufwand gekoppelt mit der Bestätigung jeder Zahlung per TAN, die an die angegebene Nummer gesendet wird, machen dieses Bezahlverfahren beinahe immun gegen Datendiebstal oder Betrugsversuche.
- Innovative Branchen suchen nach innovativen Bezahlmethoden: Branchentrendsetter setzen verstärkt auf Mobile Payment. Das Bezahlen mit dem Mobiltelefon wird 2012 in mehr Brachen als je zuvor zum Einsatz kommen. Die Unterhaltungsindustrie wie auch die Verlagsbranche, Eventveranstalter und Finanzdienstleister werden Handybezahlen einführen, weil es den Nerv der Online-Konsumenten trifft – fortschrittlich, einfach und schnell. HTML5 treibt 2012 das Entstehen plattformübergreifender Online-Angebote weiter voran und auch Bezahldienstleister übernehmen diese neuen Standards. Gleichzeitig muss auch Windows Mobile als neue Macht im Bereich der mobilen Plattformen adressiert werden.
- Mehr Wettbewerb: Weitere Konsolidierung und Fusionen sorgen für gesteigerten Wettbewerb aber auch neue Möglichkeiten im Markt. Im vergangenen Jahr haben führende Technologieplattformen den ersten Schritt in den Markt für mobile Bezahlverfahren gewagt. In der Folge haben weitere Branchengrößen ihr Angebot in Bereich Mobile Payments durch Zukäufe gestärkt. Auch 2012 wird der Markt nicht zur Ruhe kommen. Neue Anbieter und Technologien sorgen in diesem Jahr für frischen Wind. Transaktionskosten sind so niedrig wie noch nie. Daneben treten neuen Leistungsindikatoren wie Plattformunabhängigkeit, Conversion Rates und Endkundensupport in den Vordergrund.
„Wenn man im Markt für mobile Bezahllösungen aktiv werden will oder es bereits ist, muss man sich darüber im Klaren sein, dass die Marktbewegungen von 2011 nicht nur weiter anhalten, sondern stärker werden. Online Händler werden bei der Wahl ihrer Bezahldienstleister noch mehr auf die neuen Leistungsindikatoren, aber auch globale wie lokale Expertise achten“, sagt Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG, dem Betreiber der mopay Bezahlplattform. „Schon jetzt sehen wir diese Trends bestätigt. Besonders im Bereich Datenschutz sind die Händler sehr viel sensibler geworden. Eines ist auf jeden Fall gewiss: Der Mobile Payment Markt wird Ende 2012 nicht mehr derselbe sein wie heute.“
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21.12.11
MOPAY ERWEITERT SEINE BEZAHLPLATTFORM UM EINE INTERNETANBIETER-BASIERTE BEZAHLOPTION
München, 21. Dezember 2011 - mopay, einer der weltweit führenden Anbieter innovativer Bezahllösungen für den Onlinehandel, stellt heute die Erweiterung des Produktportfolios um eine Bezahllösung über Internetanbieter vor. Diese neue Bezahlmethode, verfügbar über die mopay Plattform, ermöglicht es Onlinehändlern, Einkäufe von Konsumenten direkt über deren Internetanbieter zu verrechnen. Zwei der fünf größten mopay Kunden setzen die neue Bezahlmethode bereits ein und konnten dadurch deutliche Umsatzsteigerungen verzeichnen.
Mit am entscheidendsten für den Erfolg von Onlineangeboten ist ein einfacher und schneller Bezahlprozess. Mit der Abrechnung per Internetanbieter erweitert mopay sein Angebot an komfortablen und sicheren Bezahllösungen um eine neue, großflächig verfügbare Methode. Wie die bestehenden Bezahloptionen über die Mobilfunk- oder Festnetzrechnung, adressiert auch das neue mopay Angebot Konsumenten, die online keine sensiblen Kreditkarten- oder Bankdaten angeben wollen. Die Aktivierung der neuen Bezahlmethode innerhalb einer bestehenden mopay Implementierung erfolgt in Minuten. mopay Kunden, die diesen neuen Bezahlkanal bereits anbieten, konnten bereits nach einer Woche einen Anstieg ihres Umsatzvolumens über die mopay Bezahlplattform um bis zu 25 Prozent feststellen.
Mit der neuen Bezahlmethode ist mopay nun in der Lage, Onlineeinkäufe über jeden gängigen Tele- und Datenkommunikationsvertrag zu verrechnen. Der Einkauf selbst erfolgt dabei in zwei einfachen Schritten: nach der Wahl der gewünschten Bezahloption selektiert der Konsument seinen Internetanbieter. Mit seinen Kontodaten meldet er sich anschließend wie gewohnt an und bestätigt damit die Bezahlung. Der Kaufbetrag erscheint auf der nächsten Abrechnung des Anbieters.
Die neue Bezahlmethode ist bereits für die 26 Millionen Kunden der zwei großen europäischen Internetanbieter Orange und SFR (beide mit Hauptsitz in Frankreich) verfügbar. mopay ist aktuell in weltweit über 80 Ländern verfügbar und plant den vollständigen Roll-out der Bezahlung über Internetanbieter in den kommenden 24 Monaten.
„Das Volumen an Einkäufen im Web steigt rasant an und Onlinehändler sind konstant auf der Suche nach noch einfacheren Bezahllösungen für ihre Kunden. Eine für die Zielgruppe maßgeschneiderte Auswahl an Bezahlmethoden wirkt sich positiv auf die Kaufbereitschaft und damit auf den Umsatz aus“, sagt Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG, dem Betreiber der mopay Bezahlplattform. „Gleichzeitig fordern Konsumenten aber alternativen zu den als immer unsicherer wahrgenommenen Kreditkartenzahlungen oder den noch nicht ausgereiften E-Wallets. mopay entwickelt ständig neue Lösungsansätze, die den Bedürfnissen von Konsumenten und Onlinehändler gleichermaßen und bestmöglich entsprechen. Der sehr positive Effekt, den die Hinzunahme unserer neuen Bezahlmethode auf die Performance eines Onlineshops hat, ist lediglich der jüngste Beweis für unseren Anspruch, eine Bezahlplattform der Extraklasse zur Verfügung zu stellen.“
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9.11.11
MOPAY ERWEITERT MOBILE BEZAHLPLATTFORM AUF HTML5
München, 9. November 2011 - mopay, eine der weltweit führenden Mobile Payment Plattformen, integriert HTML5 Features für die Geräte- und Plattform-unabhängige Abwicklung seiner mobilen Bezahlprozesse. Damit bietet mopay Online Händlern und digitale Dienstanbietern, die die Cross-Platform Möglichkeiten von HTML5 nutzen, eine vollwertige Monetarisierungslösung, die sich nahtlos und benutzerfreundlich in bestehende Angebote einbindet.
Was noch vor einem Jahr fast ausschließlich auf technischer Ebene diskutiert wurde, ist heute ein branchen- und abteilungsübergreifender Trend. HTML5 ermöglicht Webentwicklern, mediale Inhalte online darzustellen, ohne die Verwendung von Drittsoftware, wie z.B. Flash. Zu den prominentesten Mitgliedern einer größer werdenden Gruppe von Unternehmen, die HTML5 ganz offiziell in ihre Agenda aufgenommen haben, gehören unter anderem Amazon, Facebook und Zynga. HTML5 ist besonders für Anbieter von Onlinespielen und Entertainmentportalen geeignet, da es über die unterschiedlichsten Plattformen, Internet Browser und Betriebssysteme hinweg ein einheitliches Nutzererlebnis bietet. Laut einer Studie von Gartner wird HTML5 nicht nur Probleme des plattformübergreifenden Ansatzes lösen, sondern darüber hinaus auch Web Apps dazu verhelfen, sich bis 2015 gegen native Apps durchzusetzen.
mopay liegt genau an dieser Schnittstelle von Online und Mobile und unterstützt diese Entwicklung mit der Implementierung erweiterter HTML5 Funktionalität in seine mobile Bezahlplattform. Dadurch kann mopay den Bezahlprozess auf jedem Endgerät, unter jedem Betriebssystem, in jedem Mobilfunknetz und in mehr als 80 angebundenen Ländern optimiert darstellen. Das mopay Bezahlfenster passt sich nicht nur der Bildschirmgröße, den Spracheinstellungen und den länderspezifischen Vorschriften und Normen an. Es bietet auch weitere Komfortmerkmale wie automatische Netzbetreiber-kennung und interaktive Benutzerführung durch den Bezahlprozess, der dadurch so schnell, einfach und reibungslos wie möglich gestaltet wird. Ein einfacher Bezahlprozess schlägt sich direkt in der Fähigkeit einer Bezahlmethode nieder, potenzielle Käufer in zahlende Kunden zu verwandeln. Die Conversion-Rate mobiler Bezahlverfahren im Allgemeinen und von mopay im Speziellen liegt aktuell deutlich über denen anderer Bezahlmethoden, wie Kreditkarte oder Bankeinzug.
„HTML5 bietet Online-Händlern die Möglichkeit, Ihre Services über alle Kundenkanäle zu konsolidieren“, sagt Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG, dem Betreiber der mopay Bezahlplattform. „Neben der Nutzung ist aber auch eine einheitliche Monetarisierung entscheidend. Für digitale Angebote aller Art, wie Online Spiele, Musik- und Video-Streaming oder Mobile Ticketing, stellt mopay seit jeher eine einfache und weit verbreitete Möglichkeit dar, Einkäufe am PC unter Angabe der Mobilfunknummer über die Mobilfunkrechnung zu bezahlen. HTML5 beschleunigt den Trend, neben PCs, Notebooks, Fernsehgeräten und Spielekonsolen, die mobilen Endgeräte selbst als Wiedergabegeräte und Spieleplattformen zu verwenden. mopay ist der einzige Anbieter, der eine HTML5-fähige, Endgeräte-unabhängige mobile Bezahllösung mit globaler Reichweite für HTML5 Angebote bereithält. Mit der frühzeitigen Anpassung unserer Technologien an künftige Standards garantieren wir unseren Kunden und Konsumenten auch für die kommenden Jahre stets ein Höchstmaß an Benutzerfreundlichkeit.“
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17.10.11
MOPAY IST PAYMENT-PARTNER VON SOCIAL GAME-STORE PLAYANDROID.COM
München und Karlsruhe, 17. oktober 2011 - Playandroid.com hat heute den Start der offiziellen Playandroid-App angekündigt, dem mobilen Pendant zum Premium-Portal für Androidspiele, www.playandroid.com. Payment-Partner von Playandroid ist Mopay, der weltweit führenden Mobile-Payment-Plattform der MindMatics AG.
Lesen Sie die offizielle Pressemeldund von Playandroid.com: zum Playandroid.com Blog
23.08.11
DEUTSCHLANDS GRÖSSTES KLEINANZEIGENPORTAL QUOKA INTEGRIERT MOBILE PAYMENT PLATTFORM MOPAY
Kleinanzeigen online buchen und mit dem Handy bezahlen
München, 23. August 2011 - mopay, eine der weltweit führenden Mobile Payment Plattformen, gibt die Zusammenarbeit mit Quoka bekannt. Das führende Kleinanzeigenportal wird mopay als mobile Bezahloption bei der Anzeigenbuchung einsetzen. mopay hatte sich zuvor in einer Ausschreibung gegen andere Anbieter durchgesetzt.
Quoka.de ist mit über 3,5 Mio. Angeboten und über 115,8 Millionen Page Impressions (lt. IVW 07/2011) eines der größten deutschen Webportale zum Kaufen und Verkaufen. Mit der Einbindung einer mobilen Bezahloption reagiert der Anbieter auf die gestiegene Nachfrage nach einer schnellen und bequemen Möglichkeit, kostenpflichtige Zusatzoptionen bei Anzeigenschaltungen online zu buchen. Als Mobile Payment Option kommt mopay zum Einsatz. Unter Angabe der eigenen Mobilfunknummer können Konsumenten nun prominent platzierte Inserate auf Quoka.de einstellen. Der Betrag wird dem jeweiligen Mobilfunkkonto berechnet.
„Das Bezahlen mit mopay ist der mit Abstand bequemste Weg, im Internet einzukaufen“, sagt Patrick Günther, CEO bei Quoka. „Die Angabe der Mobiltelefonnummer genügt, kein langwieriges Eintippen von Kreditkartennummern oder Bankverbindungen ist nötig. Gerade für kleine Beträge, wie unsere Gebühren für Zusatzoptionen, ist das ideal und entspricht zu 100 Prozent unserem Anspruch an schnelle und unkomplizierte Handhabung. Mit mopay haben wir uns für den Marktführer in Europa entschieden. Die Kombination aus hervorragenden Ausschüttungen, professioneller Beratung und einer beeindruckenden Kundenliste hat uns überzeugt.“
„Quoka ist eines der bekanntesten deutschen Kleinanzeigenportale und seit 25 Jahren immer wieder Vorreiter, wenn es um neue Technologien im E-Commerce geht“, sagt Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG, dem Betreiber der mopay Plattform. „Umso mehr freut es uns, dass mopay von nun an einem breiten Kreis von Quoka-Nutzern das einfache Bezahlen per Handy ermöglicht. Wir sehen uns einmal mehr in unserer Prognose bestätigt, dass Mobile Payments in diesem Jahr von einem Nischenprodukt zu einer Bezahloption mit vielen Anwendungsmöglichkeiten und breiter Akzeptanz avancieren.“
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12.07.11
MOBILES PAYMENT FÜR DIE GAMESBRANCHE - MOPAY TRITT G.A.M.E. BEI
Jedes Endgerät mit Internetzugang wird zu einem Verkaufskanal, bezahlt wird bequem über die Telefonrechnung
München, 12. Juli 2011 - Der Bundesverband der Entwickler von Computerspielen e.V. (G.A.M.E.) begrüßt die Mindmatics AG mit ihrem Unit mopay als neues Mitglied. Der Anbieter von mobilen Payment-Systemen trat bereits vor einigen Wochen dem Verband als assoziiertes Mitglied bei. “Die Verfügbarkeit alternativer Bezahlmethoden wie mobile Payments hat mit zum großen Erfolg deutscher Spielentwickler und Publisher im internationalen Markt beigetragen. Mit unserem Beitritt zum Bundesverband der Computerspielindustrie, dem wichtigsten Forum in Deutschland, hoffen wir, nicht nur auf operativer, sondern auch auf strategischer Ebene diesen Erfolg weiter zu unterstützen,” kommentiert Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG, den Beitritt und führt weiter aus: “Gerade bei brisanten Themen wie der internationalen Umsatzsteuerregelung können wir zu einem regen Erfahrungsaustausch beitragen, von dem die ganze Branche profitiert.”
Auch die Geschäftsführerin des G.A.M.E., Birgit Roth, freut sich über den Zuwachs: “Der Beitritt von mopay ist für uns ein großer Gewinn. Ohne mobiles Payment würde es viele Geschäftsmodelle im Bereich der Online-Games nicht geben. Ein ständiger Austausch zwischen Entwicklern, Publishern und Payment-Anbietern ist für die aufstrebende Online- und Browserspielbranche daher von großer Bedeutung.”
Hier gehts zur Pressemeldung auf den Seiten des G.A.M.E. Bundesverbands
26.05.11
MOPAY STARTET NEUE MOBILE PAYMENT PLATTFORM
Jedes Endgerät mit Internetzugang wird zu einem Verkaufskanal, bezahlt wird bequem über die Telefonrechnung
München, 26. Mai 2011 - mopay, eine der weltweit führenden Mobile Payment Plattformen für den Onlinehandel, stellt heute die neue Generation seiner Mobile Payment Plattform vor. Die neu entwickelte technologische Basis sowie neue Features ermöglichen Händlern, mopay auf praktisch jedem Endgerät mit Internetzugang und auf jedem mobilen Betriebssystem einzusetzen. Zudem erweitert mopay die Liste unterstützter Bezahlmethoden um eine Schnittstelle zu Anbietern anderer Bezahlnetzwerke. mopay deckt damit alle M-Commerce Szenarien ab, vom Einkaufen am heimischen Rechner, über das Einkaufen per mobilem Browser bis hin zu In-App Käufen.
„Die meisten Mobile Payment Anbieter beschränken sich aktuell auf Lösungen für Einkäufe im Web und in Android Applikationen“, sagt Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG, dem Betreiber der mopay Plattform. „Die komplette Neuentwicklung unserer Plattform ist weltweit die erste Lösung, die flexibel und anpassbar genug ist, um auf jedem Endgerät betrieben werden zu können, seien es Desktop PCs, Notebooks, Smartphones, Tablets, TV Geräte, Spielekonsolen, KFZ-Unterhaltungssysteme, automatisierte Verkaufsstände oder Haushaltsgeräte. Durch diese neue Flexibilität haben Händler beinahe unbegrenzte Möglichkeiten zur Monetarisierung ihrer Angebote, denn jedes Endgerät mit Internetverbindung ist nun ein Verkaufskanal.“
Alle Innovationen der neuen mopay Plattform haben ein Ziel: den Online-Einkauf für jeden Endkunden weltweit so reibungslos wie möglich zu gestallten. Dazu tragen unter anderem bei:
- Unterstützung aller Endgeräte mit Internetverbindung – sowohl Front-End als auch Back-End der Plattform wurden hinsichtlich idealer Darstellung in jeder denkbaren Bildschirmauflösung optimiert. mopay ist in jedem Internet Browser – ob mobil oder stationär – sowie auf vielen Smartphone Betriebssystemen lauffähig. Händler können eine zentrale Mobile Payment Lösung für alle Endgeräte einsetzen.
- Einbindung neuer Bezahlmethoden – mopay stellt neben den gängigen mobilen Bezahlmethoden per Mobilfunk- und Festnetznummer, per IP Adresse oder DSL Anschluss, als erste Bezahlplattform auch Schnittstellen zu den Bezahlnetzwerken von Drittanbietern zur Verfügung.
- Optimierte Schnittstellen zu Mobilfunknetzbetreibern – die bestehenden Schnittstellen zu Mobilfunknetzbetreibern weltweit wurden hinsichtlich Daten- und Transaktionssicherheit sowie Benutzerkomfort weiter verbessert.
- Erweiterter Schutz vor Betrugsversuchen – Um weiterhin höchste Händler- und Endkundensicherheit bei Transaktionen zu gewährleisten, wurden neue Mechanismen zur Betrugserkennung implementiert.
- Vereinfachte Integration beim Händler – die Einbindung des mopay Bezahlfensters in den Bezahlprozess der Händler wurde weiter vereinfacht. Die Plattform bietet umfangreiche Layout- und Branding-Optionen.
- Verbesserte Sprachunterstützung und Reporting – Für die über 80 verfügbaren Länder stellt mopay 40 Sprachversionen zur Verfügung. Erweiterte Reportingfunktionen unterstützen Händler bei der zentralen Verwaltung der internationalen Angebote.
Die neue mopay Plattform ist an mehr als 250 Mobilfunknetzbetreiber angebunden. Rund ein Drittel der Reichweite von 3,3 Milliarden Konsumenten wird über die drei großen internationalen Mobilfunknetzbetreiber T-Mobile, Telefonica O2 und Vodafone erreicht. Alle mopay Kunden, darunter langjährige Anwender wie Bigpoint, Gameforge, Innogames und Travian, werden automatisch auf die neue mopay Plattform migriert und profitieren ab sofort von dem erweiterten Leistungsspektrum. „mopay ist weiterhin einer der Innovationstreiber am internationalen Markt für Mobile Payment Lösungen“, sagt Heiko Hubertz, CEO von Bigpoint. „Diese Innovationskraft und der Anspruch, Endkunden stets die einfachste und komfortabelste Bezahlmethode zur Verfügung zu stellen, sind der Grund, weshalb wir mit mopay als Partner zusammenarbeiten.“
Lippert weiter: „Die neue mopay Plattform ist eine der flexibelsten, komfortabelsten und vielseitigsten Bezahllösung im Markt. Nur mopay unterstützt aktuell dieses breite Spektrum an Betriebssystemen und Plattformen. Händler und Konsumenten profitieren gleichermaßen von dem größeren Leistungsspektrum und der nochmals gesteigerter Benutzerfreundlichkeit. Mit dem heutigen Launch untermauern wir zudem unsere Position als europäischer Marktführer und internationaler Big Player.“
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22.03.11
DAS WELTGRÖSSTE WLAN NETZWERK FON BINDET MOPAY ALS MOBILE ZAHLMETHODE EIN
München und Madrid, 22. März 2011 – mopay, eine der weltweit führenden Mobile Payment Plattformen für den Onlinehandel, gibt die Zusammenarbeit mit Fon bekannt. Das größte WLAN Netzwerk der Welt setzt mopay als mobile Bezahlmethode für den Zugang zu seinen Hot Spots ein. An über drei Millionen Fon Hot Spots können Smartphone- und Tablet-PC Besitzer nun auch von unterwegs mit WLAN Geschwindigkeit surfen. Nichtmitglieder bezahlen für einen Tagespass per Mobilfunknummer.
FON ist mit über sechs Millionen Mitgliedern die weltgrößte WLAN Community. Das Prinzip von Fon basiert darauf, den eigenen, privaten Internetzugang mit anderen FON Mitgliedern zu teilen. Im Gegenzug erhält man selbst kostenlosen WLAN-Zugang zu den Internetanschlüssen anderer Fon Mitglieder weltweit. Auch ohne Mitgliedschaft kann man das Fon Netzwerk nutzen. Hierfür können Zugangspässe direkt bei Anmeldung an einem Fon Hot Spot gekauft werden. Als Ergänzung zu bestehenden Bezahloptionen wie Kreditkarte oder PayPal bietet Fon mit mopay nun auch eine mobile Bezahlmethode.
„Im Bereich Online Spiele ist das Bezahlen mit dem Handy bereits seit mehreren Jahren etabliert. Für viele Anbieter aus anderen Branchen ist Mobile Payment aber nach wie vor Neuland“, sagt Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG, dem Betreiber der mopay Plattform. „Eines unserer Hauptanliegen ist es, hier Aufklärungsarbeit zu leisten. Wie unsere Zusammenarbeit mit Fon zeigt, gibt es unzählige Einsatzgebiete, in denen Mobile Payment die Bezahlung deutlich vereinfacht.“
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14.12.10
MOPAY ERZIELT REKORDWACHSTUM IM JAHR 2010
München, 14. Dezember, 2010 – mopay, eine der weltweit führenden Mobile Payment Plattformen, verzeichnete im Geschäftsjahr 2010 in mehreren Bereichen ein Rekordwachstum. So konnte mopay in diesem Jahr 150 neue Kunden gewinnen. Bereits 15 Prozent aller Neukunden steuerte die erst im Februar dieses Jahres eröffnete US-Niederlassung bei. Die Reichweite von mopay wurde um ein Drittel vergrößert. Mit 80 angebundenen Ländern weltweit steht mopay damit aktuell an der Spitze der internationalen Mobile Payment Plattformen.
Auch das Produktportfolio konnte 2010 deutlich ausgebaut werden. So bietet die Bezahlplattform neben Lösungen zum Bezahlen von digitalen Gütern per Mobilfunktelefon, mit mopay call nun auch die Option, Einkäufe direkt über den Festnetzanschluss abzurechnen. Mit der WAP Billing Lösung mopay 2go adressiert die Plattform unter anderem den rasant wachsenden Mobile Apps Markt in Europa, den USA und in Asien. Die neuen Produkte ermöglichen es Sozialen Netzwerken und Onlinespiele Anbietern, Konsumenten eine noch größere Auswahl an einfachen und bequemen Bezahlmethoden zur Verfügung zu stellen.
„Für mopay war das Jahr 2010 geprägt von starkem Wachstum sowohl auf Produkt- als auch auf Kundenseite“, sagt Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG, dem Betreiber der mopay Plattform. „Zwei Jahre nach Launch der Plattform sind wir in Europa Marktführer für Mobile Payment Lösungen. Innerhalb eines Jahres konnten wir uns am US-amerikanischen Markt als dritter großer Player positionieren. In neu erschlossenen Märkten wie Mittel- und Südamerika und Asien, zählen wir auf Grund unserer internationalen Ausrichtung bereits zu den wichtigsten Anbietern.“
Für das kommende Jahr steckt sich mopay ambitionierte Ziele. Global soll nochmals ein hohes zweistelliges Wachstum generiert werden, für den US-Markt wird sogar ein mittlerer dreistelliger Prozentsatz anvisiert. Getragen werden soll das Wachstum von der Einführung weiterer innovativer Produkte und der Eröffnung neuer Niederlassungen weltweit. Lippert weiter: „Gerade im vergangenen Jahr stieg die Idee des mobilen Bezahlens in der öffentlichen Wahrnehmung deutlich. Unsere technologische Basis ist bereits sehr gut ausgebaut und nun geht es darum, die Anwendungsmöglichkeiten für den Konsumenten weiter zu optimieren. mopay steht für Innovation – dies werden wir im Jahr 2011 erneut unter Beweis stellen.“
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20.10.10
MOPAY DURCHBRICHT 80-LÄNDER MARKE ALS ERSTER INTERNATIONALER MOBILE PAYMENT ANBIETER
Mit Indien und Südkorea erweitert mopay die Reichweite seiner Bezahlplattform um zwei wichtige Märkte
München, 20. Oktober 2010 –mopay, eine der weltweit führenden Mobile Payment Plattformen, baut die Reichweite seines Angebots auf 80 Länder aus. Märkte in Europa, Nord- und Südamerika und Australien sind bereits zu annähernd 100 Prozent angebunden. Mit den Neuzugängen Indien und Südkorea vergrößert mopay seine Reichweite speziell in den asiatischen Märkten.
Die Mobile Payment Plattform mopay baut seine Marktführerschaft in Hinblick auf Reichweite weiter aus. Online Portale sind mit mopay in der Lage, 3,3 Milliarden potenziellen Konsumenten weltweit eine schnelle und unkomplizierte Bezahloption zur Verfügung zu stellen – das Bezahlen per Mobiltelefon. Zuletzt wurden Indien und Südkorea in das mopay-Angebot aufgenommen. In beiden Staaten zusammen gibt es aktuell über 600 Millionen Mobilfunknutzer, die nun über mopay erreicht werden können.
„Indien und Südkorea sind zwei sehr interessante Märkte für Mobile Payment“, sagt Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG, dem Betreiber der mopay Plattform. „Indien ist einer der am schnellsten wachsenden Mobile Commerce Märkte der Welt und zählt bereits 545 Millionen Mobilfunkkunden. Südkorea ist für viele das Ursprungsland von M-Commerce und Mobile Payments. Nirgendwo sonst kann man mit dem Mobiltelefon für so viele verschiedene Angebote bezahlen.“
Mit der Anbindung dieser beiden Staaten adressiert mopay zwei Kernzielgruppen: Online Portale, die ihre Geschäftsmodelle aktuell auf die stark wachsenden Märkte Asiens ausdehnen, und asiatische Unternehmen, die Ihre Angebote international über eine zentrale Mobile Payment Plattform monetarisieren wollen.
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29.09.10
MOPAY BAUT FÜHRUNGSROLLE IM MOBILE PAYMENT MIT 16 NEUKUNDEN AUS DEM BEREICH SOCIAL GAMING AUS
Führende internationale Social Gaming Anbieter wählen mopay für ein reibungsloses Einkaufserlebnis
München, 29. September 2010 – mopay, eine der weltweit führenden Mobile Payment Plattformen, gibt die Zusammenarbeit mit 16 namhaften Unternehmen der Social Games Branche bekannt. Im Bereich Browser Games hat sich mopay seit Jahren etabliert, wie die prominente Kundenliste belegt. Das gleiche Ziel strebt die Mobile Payment Plattform nun auch für Spiele in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Hi5, MySpace, Orkut und VZ-Netzwerke an. Die aktuellen Kooperationen sind ein wichtiger Schritt in diese Richtung.
Seit Browser Games 2005 zu ihrem Siegeszug ansetzten, war mopay die erste Wahl vieler, heute international erfolgreicher Unternehmen. Aktuell verschiebt sich der Online Spiele Trend hin zu Angeboten auf Sozialen Netzwerken und auch hier findet Mobile Payment großen Anklang bei den Spielern, da es eine unkomplizierte und schnelle Bezahlung ermöglicht. Die internationale Mobile Payment Plattform mopay konnte jüngst 16 Neukunden aus dem Bereich Social Gaming gewinnen und integriert damit das Bezahlen per Mobiltelefon in über 100 Social Games weltweit. Mit diesem Schritt erobert sich mopay eine Spitzenposition als alternative Bezahlmethode in Sozialen Netzwerken.
Unter den 16 neuen Kooperationspartnern sind bekannte Namen wie Farbflut Entertainment, Geewa, Plinga, POPMOG and wooga (für Spiele auf VZ-Netzwerke). Diese Unternehmen bieten ihre Spiele über verschiedene soziale Plattformen an, darunter Facebook, Hi5, MySpace, Orkut und VZ-Netzwerke. Das Geschäftsmodell beinhaltet in allen Fällen den Verkauf von In-Game Items, wie virtuelle Güter und Dienstleistungen. Die Wahl fiel auf mopay, weil Konsumenten ihre Online-Einkäufe bequem über ihr Mobiltelefon tätigen können – einfach im Spiel die Telefonnummer angeben, den auf das Handy gesendeten TAN online bestätigen, fertig. Der Betrag wird dem jeweiligen Mobilfunkvertrag berechnet. Mit der Integration von mopay erschließen sich die Unternehmen 3.3 Milliarden Konsumenten in 75 Ländern über nur eine Plattform.
“Wir freuen uns sehr, dass mopay erste Wahl bei so vielen namhaften Unternehmen der Social Games Branche ist“, sagt Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG, dem Betreiber der mopay Plattform. „Wie die Zusammenarbeit mit diesen Unternehmen belegt, hat mopay den Sprung aus dem Kernmarkt Browser Games in das spannende Umfeld der sozialen Netzwerke erfolgreich gemeistert. Wir sind zuversichtlich, dass bald weitere Partnerschaften folgen werden.”
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15.09.10
MOPAY UND GATE2SHOP ERMÖGLICHEN ONLINE SHOPPING FÜR KONSUMENTEN OHNE BANKKONTO ODER KREDITKARTE
München, 15. September 2010 – mopay, eine der weltweit führenden Mobile Payment Plattformen, kündigt die Zusammenarbeit mit Gate2Shop an. Der internationale Anbieter für E-commerce Lösungen integriert mit mopay erstmals ein Mobile Payment System in sein bestehendes Portfolio an Bezahlmethoden. Mit mopay steht Gate2Shop Kunden eine Bezahlmethode zu Verfügung, mit der Konsumenten ohne Bankkonto oder Kreditkarte ein alternativer Bezahlweg angeboten werden kann.
Gate2Shop ist ein führender Anbieter von E-commerce Lösungen für Online Händler, die sich auf den Vertrieb von Software, Spielen und digitalen Services spezialisiert haben. Das Unternehmen mit Hauptsitz in England blickt auf zehn Jahre Erfahrung in der E-commerce Branche zurück und bietet über 80 regionale, internationale und alternative Bezahlverfahren in mehr als 160 Ländern an. Mit dem aktuellen Neuzugang im Portfolio der Bezahlmethoden adressiert Gate2Shop ein Trendthema: mobiles Bezahlen für digitale und virtuelle Güter. Als Kooperationspartner hat sich Gate2Shop für die mobile Bezahlplattform mopay entschieden, die zu den weltweiten Branchenführen zählt. Mit mopay ist Gate2Shop in der Lage, in über 75 Ländern das Bezahlen per Mobiltelefon anzubieten. Gate2Shop ermöglicht seinen Kunden damit, eine Zielgruppe anzusprechen, die bis dato sehr schwer zu erreichen war – Konsumenten ohne oder mit beschränktem Zugang zu Bankkonto oder Kreditkarte.
„Wir haben uns eingehend mit dem internationalen Markt für Mobile Payment Lösungen beschäftigt und mopay war die Plattform, die hervorstach“, sagt Yuval Ziv, COO bei Gate2Shop. „Die Zahl angebundener Länder, die Ausschüttungen, Konversionsraten und nicht zuletzt das sehr positive Feedback bestehender mopay Kunden, haben uns die Entscheidung letztendlich leicht gemacht. Wir haben 75 Länder in nur wenigen Tagen integriert. Seither erfreut sich mopay einer hohen Akzeptanz seitens der Endverbraucher aus allen Zielgruppen. Ich bin überzeugt, dass Gate2Shop und mopay lange erfolgreich zusammenarbeiten werden.“
„Wir freuen uns sehr, heute diese besondere Kooperation ankündigen zu dürfen“, sagt Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG, dem Betreiber der mopay Plattform. „Die Integration von mopay in die Gate2Shop Lösung zeigt die wachsende Bedeutung von Mobile Payment im E-commerce Sektor. Das Bezahlen per Mobiltelefon ist mittlerweile eine durchaus ernstzunehmende Alternative zu anderen Bezahlformen und ist ihnen in Punkto Bedienfreundlichkeit, Konversionsraten und Verbreitung sogar überlegen. Immer wenn zwei so etablierte und erfahrene Akteure wie Gate2Shop und mopay zusammenarbeiten, darf man mit herausragenden Ergebnissen rechnen.“
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11.08.10
MOPAY AUF DER GAMESCOM 2010 (HALLE 4.1, GANG D, STAND 34)
München/Köln, 11. August 2010 – mopay, eine der weltweit führenden Mobile Payment Plattformen, nimmt erstmals als Aussteller an der gamescom teil. Fachbesucher haben am Stand von mopay die Möglichkeit, sich über die neusten Entwicklungen im Bereich mobile und alternative Bezahlmethoden für Online-Angebote zu informieren. Die gamescom findet von 18. bis 22. August 2010 in den Hallen der Koelnmesse statt.
Das Bezahlen mit dem Mobiltelefon oder per Festnetzanschluss erfreut sich nicht nur in Deutschland steigender Beliebtheit. Besonders im Social- und Browser Games Bereich ist ein weltweiter Trend hin zu einfachen und überall verfügbaren Bezahlmethoden erkennbar. Mobile Payments bieten genau das. Die innovative Bezahlplattform mopay ermöglicht Online-Händlern, mobile Bezahlmethoden über eine Schnittstelle in ihre Shops einzubinden.
„Der Online-Games Markt ist ein wichtiger Kernmarkt für mopay“, sagt Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG, dem Betreiber der mopay Plattform. „Dementsprechend haben wir ein Ohr immer besonders nahe an dieser Branche. Die gamescom bietet hierfür das ideale Forum. Nur die ständige Kundeninteraktion erlaubt uns, mit innovativen Produkten und Lösungen die Entwicklung im Markt für Games Monetarisierung entscheiden mit zu gestalten.“
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21.07.10
MOPAY ERWEITERT PRODUKTPORTFOLIO UM EINE INTERNATIONALE PAY-BY-CALL LÖSUNG
München, 21. Juli 2010 – mopay, eine der weltweit führenden Mobile Payment Plattformen, stellt das neueste Produkt der mopay Familie vor. mopay call ermöglicht Online Händlern Einkäufe von Konsumenten direkt über deren Festnetz Anschluss abzurechnen. Der Betrag erscheint am Monatsende auf der Telefonrechnung. mopay baut damit das Angebotsportfolio um eine weitere alternative Bezahlmethode aus.
Der Bezahlvorgang mit mopay call ist denkbar einfach: Zum Abschluss eines Online-Einkaufs wählt der Konsument mopay call als Bezahlform. Daraufhin wird er vom mopay Bezahlfenster aufgefordert, die Zahlung durch einen Anruf zu autorisieren. Während des Anrufs bestätigt der Kunde die Transaktion durch die Eingabe einer von mopay generierten TAN. Der Betrag wird sofort dem Festnetzanschluss des Konsumenten belastet. mopay call benötigt keine Anmeldung. Die Einzige Voraussetzung ist ein vorhandener Festnetzanschluss.
Zu den ersten Unternehmen, die mopay call einsetzen, gehört Travian Games. Der langjährige mopay Kunde erweitert damit die angebotenen Bezahlmethoden um eine Pay-by-Call Option. Travian Spiele werden in über 50 Ländern von rund 5,2 Millionen aktiven Usern gespielt. Travian gehört neben Bigpoint, Gameforge und Innogames zu den vier größten Unternehmen im europäischen Browser Games Markt.
„Die Integration der mopay Bezahlplattform vor einigen Jahren ermöglichte uns die Ansprache einer völlig neuen Zielgruppe – Konsumenten ohne Bankkonto oder Kreditkarte“, sagt Florian Bohn, CEO bei Travian Games. „Seither generieren wir über mopay einen signifikanten Teil unserer Einkünfte. Ein ähnlicher Schub ist seit der Erweiterung um mopay call erkennbar. Bei mopay gehen Innovationsfreude und langjährige Erfahrung als Branchenführer eine fruchtbare Bindung ein. Grund genug für uns, weiterhin auf mopay als Bezahlplattform zu bauen.“
„mopay call erweitert unsere Plattform für mobile Bezahlmethoden und festigt damit unsere Marktposition“, so Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG, dem Betreiber der mopay Plattform. „mopay wird damit einmal mehr dem Anspruch eines führenden Anbieters innovativer alternativer Bezahlmethoden gerecht. Bestehende und kommende Produkte sind einzig auf ein Ziel ausgerichtet: den besonderen Ansprüchen des Onlinehandels ein maßgeschneidertes Abrechnungssystem zu bieten.“
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09.06.10
MOPAY JETZT IN 18 LÄNDERN MITTEL- UND SÜDAMERKIAS VERFÜGBAR
München, 9. Juni 2010 – mopay, eine der weltweit führenden Mobile Payment Plattformen, baut seine Reichweite erneut aus. Mit 11 neu angebundenen Ländern deckt mopay nun 18 der 20 Staaten Lateinamerikas ab. International agierenden Unternehmen mit Bedarf an einer Mobile Payment Option öffnet mopay die Tür in diese Wachstumsmärkte. Die mopay Plattform bindet aktuell 75 Länder weltweit an.
mopay bestätigt seinen Anspruch als eine der weltweit führenden Mobile Payment Plattformen mit der großflächigen Anbindung Lateinamerikas. Zu den bereits bestehenden Anbindungen in Argentinien, Brasilien, Chile, Kolumbien, Mexiko, Peru und Venezuela kommen 11 neue Länder hinzu: Bolivien, Costa Rica, die Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama, Paraguay und Uruguay. mopay bietet eine Bezahlschnittstelle zu den Mobilfunknetzbetreibern jedes Landes. Endverbraucher in Lateinamerika können somit künftig digitale und virtuelle Güter und Dienstleistungen mit ihrem Mobiltelefon bezahlen.
Die Erweiterung der Abdeckung kommt zum einen global aufgestellten Unternehmen in Mittel- und Südamerika zugute. Aber auch diejenigen unter den rund 400 europäischen, amerikanischen und asiatischen Bestandskunden von mopay, die Angebote in den lateinamerikanischen Märkten monetarisieren wollen, profitieren von der beinahe lückenlosen Abdeckung.
„Über 10 Jahre Erfahrung im Mobile Payment haben uns gezeigt, dass diese Bezahlvariante in Schwellenmärkten besonders bereitwillig angenommen wird.“, sagt Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG, dem Betreiber von mopay. „Hier sind klassische Bezahlformen wie Kreditkarte oder PayPal noch wenig verbreitet. Der Ausbau von Mobilfunknetzen ist im Vergleich zum Festnetz deutlich weiter fortgeschritten. So auch in Lateinamerika, einem der am schnellsten wachsenden Mobilfunkmärkte weltweit. Mit mopay erreichen unsere Kunden nun 81 Prozent der Bevölkerung in dieser Region und integrieren die gängigste und zugleich einfachste Bezahlform in ihr Geschäftsmodell.“
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19.05.10
MOPAY ERMÖGLICHT DAS BEZAHLEN PHYSISCHER GÜTER MIT DEM MOBILTELEFON
München, 19. Mai 2010 – mopay, eine der weltweit führenden Mobile Payment Plattformen, unterstützt ab sofort das Bezahlen physischer Güter und Waren in 28 Ländern weltweit. Mobile Payment als Bezahloption ist aktuell in vielen Ländern nur für virtuelle und digitale Güter erlaubt. Die Erweiterung im mopay Leistungsspektrum ist Folge einer gestiegenen Nachfrage im Endkundenbereich und einer wachsenden Zahl internationaler Mobilfunknetzbetreiber, die dieses Verfahren unterstützen.
Der Einsatzbereich mobiler Bezahlverfahren unterliegt regional unterschiedlichen Reglementierungen. In einigen asiatischen und europäischen Ländern können Handybesitzer nahezu jede Art von Einkäufen über ihre Handyrechnung bezahlen - physische Güter eingeschlossen. In großen Teilen Europas und Nordamerikas kommt Mobile Payment aber überwiegend beim Kauf digitaler Güter, beispielsweise MP3 Downloads und virtueller Güter in Computerspielen sowie Mitgliedsbeiträgen zum Einsatz. Selbst der Kauf dieser Güter ist heute in vielen Ländern häufig nur eingeschränkt möglich. In Deutschland ist ein Einkauf beispielsweise auf einen sehr niedrigen zweistelligen Betrag beschränkt. Grund ist unter anderem eine erforderliche Genehmigung und Zertifizierung durch die Aufsichtsbehörden, denen die Mobilfunkbetreiber bei höheren Abrechnungsbeträgen unterliegen.
Auch die Abrechnung physischer Güter ist in vielen Fällen bereits bei einstelligen Beträgen ohne entsprechende behördliche Genehmigung nicht möglich. Die hierfür erforderliche Bank- oder E-Money Lizenz ist mit Auflagen verbunden. Deutsche Netzbetreiber gehen den Weg über Partnerschaften mit Finanzdienstleistern, die diese Auflagen erfüllen und somit eine Abrechnung physischer, höherwertiger Güter zulassen. Endkunden müssen sich allerdings für diesen Service registrieren. Netzbetreiber in 28 ausländischen Märkten haben einen etwas liberaleren Ansatz, der von mopay – ohne weitere Registrierung – unterstützt wird. Der Kauf von physischen Gütern über die mopay Plattform ist hier ohne Umwege möglich.
Einem aktuellen Bericht des US-Analysten ABI Research zufolge, werden die über Mobile Payment getätigten Umsätze in den USA 2010 eine Höhe von 2,4 Milliarden US Dollar erreichen - ein Wachstum von 100 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das entspricht lediglich acht Prozent des gesamten E-Commerce Marktes der USA. In Japan ist es bereits möglich physische Güter mit dem Mobiltelefon zu erwerben. Als Ergebnis repräsentiert Mobile Payment 20 Prozent des gesamten E-Commerce Markts des Landes. Für die USA könnte demnach die Hinzunahme physischer Güter mindestens eine Verdopplung der Prognose von ABI Research bedeuten.
Das Bezahlen physischer Güter per Mobile Payment birgt großes wirtschaftliches Potenzial. mopay trägt der steigenden globalen Nachfrage nach einer mobilen Bezahloption für alle Arten von Gütern mit einer Produktneuerung Rechnung. Die Mobile Payment Plattform mopay unterstützt deshalb ab sofort auch das sogenannte „Physical Goods Billing“.
„Das übergeordnete Ziel von mopay ist es, die führende mobile Bezahloption für alle Arten von Einkäufen zu sein, nicht nur für digitale und virtuelle Güter“, sagt Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG, dem Betreiber der mopay Bezahlplattform. „Wie so oft setzt der asiatische Markt auch beim mobilen Bezahlen physischer Güter die Trends. Wir stellen aber fest, dass andere Märkte den Trend auch für sich entdecken und umsetzen. mopay arbeitet konstant daran, alle Entwicklungen im Markt schnellstmöglich abzubilden. Aus unserer Sicht hat die klassische Geldbörse ausgedient. mopay macht Mobile Payment zum legitimen Nachfolger von Bargeld und umständlichen Bezahlalternativen.“
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14.05.10
MINDMATICS ERNEUT PARTNER BEIM EUROVISION SONG CONTEST
München, 14. Mai 2010 – MindMatics, einer der führenden europäischen Dienstleister in den Bereichen Mobile Marketing und Mobile Payment, organisiert das SMS-Voting für den Eurovision Song Contest 2010. Damit geht die Zusammenarbeit mit dem Partner digame mobile GmbH bereits in das siebte Jahr. Die Zusammenarbeit im SMS-Bereich umfasst 29 der 39 Teilnehmerländer.
Am 29. Mai findet in Olso zum 55. Mal der Eurovision Song Contest (ESC), zu Anfang noch Grand Prix d’Eurovision de la Chanson gennant, statt. Bereits zum siebten Mal in Folge zeichnet die Münchner MindMatics AG für die Durchführung des SMS Votings verantwortlich. Sowohl für die beiden Halbfinals am 25. und 27. Mai als auch für das Finale am 29. Mai werden im Rechenzentrum der MindMatics die per SMS abgegebenen Stimmen aus 29 der 39 teilnehmenden Länder gesammelt und an die paneuropäische Votingplattform der digame mobile in Köln weitergegeben. Aus allen Anrufen und SMS wird dort das Endergebnis ermittelt und nach Oslo gesendet. Die beiden Halbfinale werden in Deutschland im NDR, das Finale in der ARD übertragen. Auch in diesem Jahr werden über 100 Millionen Zuschauer aus ganz Europe erwartet.
Für die 55. Ausgabe der ESC haben die Veranstalter eine Neuerung eingeführt. So können die Zuschauer in diesem Jahr bereits ab dem ersten Lied bis 15 Minuten nach Ende der Darbietungen abstimmen. Bisher war dies nur in den letzten 15 Minuten möglich. Unverändert blieb hingegen die restliche Siegerermittlung. Aus den Halbfinales, in denen insgesamt 34Teilnehmer antreten, kommen die 20 besten Songs ins Finale. Dort treten sie gegen die fünf gesetzten Nationen Großbritannien, Deutschland, Spanien, Frankreich und Gastgeber Norwegen an. Das Endergebnis setzt sich zu 50 Prozent aus den Zuschauer-Votings und zu 50 Prozent aus der Wertung der Jury zusammen.
„Bei der Durchführung eines Votings dieser Größenordnung ist die absolute Zuverlässigkeit aller beteiligten Partner essenziell“, sagt Werner Klötsch, Geschäftsführer der digame mobile GmbH, die das europaweite Voting von Köln aus für den ESC koordiniert. „In der MindMatics AG haben wir exakt diesen Partner gefunden. Das Unternehmen verfügt sowohl über die technische Infrastruktur um das hohe Volumen an empfangenen SMS verarbeiten zu können, als auch über eine hervorragende Abdeckung in den Teilnehmerländern. Zudem haben sich über die Jahre die Prozesse so eingespielt, dass wir auch in diesem Jahr wieder von einem reibungslosen Ablauf überzeugt sind.“
„Der Eurovision Song Contest ist das weltweit größte Musikevent und wir sind besonders Stolz, bereits zum siebten Mal als Dienstleister mit an Bord zu sein“, sagt Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG. „Unser Partner digame mobile, der Hauptverantwortliche für das gesamte Voting zum ESC, zählt zu unseren treusten Kunden – für uns ein Zeichen der Zufriedenheit mit MindMatics. Obwohl wir selbstverständlich absolut objektiv arbeiten, drücken wir am 29. Mai doch unserer Kandidatin Lena besonders stark die Daumen.“
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29.04.10
MOPAY UND ONLINE GAMING ANBIETER G4BOX KOOPERIEREN IN 36 LÄNDERN
München / London, 29. April 2010 – mopay, eine der weltweit führenden Mobile Payment Lösungen, gewinnt G4BOX als Neukunden. Der Betreiber der Online Spieleplattform Z8Games erweitert so sein Angebot um eine Mobile Payment Option. Dieser Schritt ermöglicht G4Box die Erschließung einer neuen Zielgruppe – Spieler ohne Kreditkarte oder Bankkonto. mopay kommt in 36 Ländern zum Einsatz.
Das kanadische Unternehmen G4BOX ist Betreiber der Online Spieleplattform und Community Z8Games, auf der unter anderem der Online Military Shooter Crossfire und das dynamische MMOPRG Metin2 laufen. Kostenpflichtige Inhalte und Services können Spieler über die virtuelle Währung Z8 Points erwerben. mopay ermöglicht den Kauf von Z8 Points nun auch per Mobiltelefon – im ersten Schritt in 36 Ländern. Unabhängig von Land, Netzbetreiber und Vertragsart wird jeder Einkauf von Z8 Points über den jeweiligen Mobilfunkvertrag des Spielers abgerechnet. Damit ermöglicht G4BOX auch Spielern ohne Kreditkarte oder Bankverbindung Zugang zum vollen Angebotsspektrum der Spieleplattform. Betreut wird G4BOX, das auch einen Standort in Großbritannien betreibt, von mopays Londoner Niederlassung.
„G4Box hat es sich zum Ziel gesetzt, Spielern stets das beste und innovativste Spielerlebnis zu bieten“ sagt Howard He, CEO von G4BOX. „Natürlich ist dafür ein Angebot fesselnder und unterhaltsamer Spiele wichtig. Die Einbindung der jeweils relevanten Zahlvarianten ist aus kommerzieller Sicht mindestens genauso wichtig. Die Zusammenarbeit mit mopay ermöglicht es uns, allen Spielergruppen einen bequemen Zugang zu unseren kostenpflichtigen Angeboten zu bieten – und das in all unseren Kernmärkten über die zentrale mopay Schnittstelle.“
„G4BOX ist das neuste Mitglied unseres globalen Kundenportfolios im Bereich Online Spieleanbieter und –Publisher“, sagt Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG, dem Betreiber der mopay Bezahlplattform. „Mit der Einbindung von Mobile Payment als alternative Bezahlmethode erschließen unsere Kunden neue Umsatzkanäle und geben Usern eine einfache und schnelle Möglichkeit, ihr Spiel aufzuwerten. Wir freuen uns, mit mopay einen Beitrag an Erfolg und Wachstum von G4BOX leisten zu können und arbeiten gemeinsam daran, das Mobile Payment Angebot für Z8 Points kontinuierlich auf weitere Länder auszubauen.“
Über G4BOX:
G4BOX ist ein auf die Veröffentlichung und Verbreitung von Online Videospielen spezialisierter Anbieter digitaler Medien. Das Unternehmen wurde 2006 mit dem Leitsatz gegründet, dass Online, Community-basierte Videospiele eine einzigartige und fesselnde Spielerfahrung bieten und zudem über großes Potenzial und hohe gesellschaftliche Anziehungskraft verfügt. Aktuell umfasst das Angebot ein wachsendes Portfolio an erfolgreichen MMOG Titeln. Am Firmensitz in Toronto, Kanada beschäftigt G4BOX einen vielseitig talentierten Mitarbeiterstab mit unterschiedlichsten kulturellen Hintergründen. Ihre Mission ist es, ein führender Anbieter im Online Spielemarkt zu werden. Weitere Informationen zu G4BOX und dem aktuellen Angebotsspektrum erhalten Sie unter www.g4box.com
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10.03.2010
MINDMATICS AG FEIERT 10-JÄHRIGES FIRMENJUBILÄUM
Zehn Jahre Mobile Kompetenz made in Munich
München 10. März 2010 – Die MindMatics AG ist einer der europäischen Pioniere in den Bereichen Mobile Marketing und Mobile Payment. Im März 2010 feiert das Unternehmen einen runden Geburtstag. Seit Gründung im Jahr 2000 hat das Unternehmen wichtige Trends im Telekommunikationsmarkt gesetzt. Nach zehn Jahren des Wachstums, der konsequenten Spezialisierung auf attraktive mobile Anwendungsbereiche und der Diversifikation in verschiedene nationale und internationale Gesellschaften sieht sich die MindMatics heute gut gerüstet für die kommende Dekade.
Die Münchner MindMatics AG gehört heute zu den Urgesteinen der europäischen Mobile Marketing Branche. In diesem Monat feiert das Unternehmen sein zehnjähriges Bestehen. Grund genug, die lebhafte Firmengeschichte Revue passieren zu lassen.
Im März 2000 gründeten Armin Barbalata, Christian Hinrichs und Ingo Lippert die MindMatics AG. Inspiriert durch die Verfügbarkeit neuer Technologien im Mobilfunkbereich wollte man das Thema Mobile Advertising vorantreiben. So war MindMatics der erste Anbieter, der Werbekampagnen optimiert für WAP-fähige Mobiltelefone umsetzten. Im Laufe der Jahre weitete das Unternehmen sein Angebot vom reinen Advertising auf Mobile Marketing aus.
Daneben erkannte man schon früh, dass auch die Nachfrage nach rein technischen Diensten immer größer wurde. Der Unternehmensbereich Mobile Messaging konzentrierte sich daher ausschließlich auf die Bereitstellung von SMS-Versandinfrastrukturen. Kunden waren in der Lage, große Mengen an Kurznachrichten Mobilfunknetz-übergreifend zu versenden und zu empfangen. Ein Meilenstein für MindMatics in diesem Bereich war der Auftrag, das SMS Voting des weltweit größten Musikevents abzuwickeln, dem Eurovision Song Contest. 2010 arbeitet MindMatics zum siebten Mal mit den Organisatoren der Veranstaltung zusammen.
Mit der Anmeldung einer eigenen Produktmarke im November 2003 adressierte MindMatics einen zweiten technischen Dienst: Mobile Payment. mopay (www.mopay.com) sollte eine Bezahlalternative bieten, die es Handybesitzern weltweit ermöglicht, digitale und virtuelle Güter über ihre Mobilfunkrechnung oder ihr Handy-Prepaid Guthaben abzurechnen. Heute erreicht mopay über 3,3 Milliarden Menschen in 65 Ländern. Zu den Kunden zählen namhafte Portale aus dem Gaming, Community und Content Umfeld. Im Jahr 2005 besetzte man mit dem Kauf der Kölner plan-b ein weiteres Branchensegment: Mobile Content.
Von Mitte 2008 an verordnete sich MindMatics einer grundlegenden Umstrukturierung. In dessen Folge wurden die Kerngeschäftsfelder Mobile Marketing, Mobile Payment und Mobile Content konsequent getrennt und dadurch das eigene Profil geschärft. In einem ersten Schritt wurde 2008 der Bereich Mobile Content in die einhundertprozentige Tochtergesellschaft Melon Mobile ausgegründet. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wien zählt heute zu den europäischen Marktführern für den Betrieb von Carrier Portalen.
Mitte 2009 folgte im zweiten Schritt die Ausgliederung des Bereichs Mobile Marketing in die einhundertprozentige Tochtergesellschaft CLANMO. Das als Kreativagentur aufgesetzte Unternehmen unter Leitung von Joachim Bader stellte die Bündelung des gesammelten technischen wie fachlichen Know-hows zur Entwicklung und Umsetzung mobiler Marketingkampagnen dar. Seither hat sich CLANMO erfolgreich als führende Mobile Interactive Agency in Europa etabliert, was zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt der Global Mobile Award 2010, belegen.
Im bisher letzten Schritt wurde der Bereich Mobile Payment konsequent an der Bezahlplattform mopay ausgerichtet. mopay wurde Ende 2009 in neuer Version als Kernprodukt und Synonym für Mobile Payment aus dem Hause MindMatics vorgestellt. mopay wird vor allem im Bereich Online, Casual und Social Gaming als Bezahlalternative eingebunden. Über 200 Kunden alleine aus diesem Bereich belegen den Anspruch als führende Mobile Payment Lösung in Europa. Im Februar 2010 trat man in den US-Markt ein. Die Gründung der US-Tochtergesellschaft mopay Inc. unter Leitung von Kolja Reiss soll künftig europäische Kunden dabei unterstützen, ihr Angebot in den USA zu monetarisieren. Aber auch US-amerikanischen Unternehmen soll der Roll-Out ihres Angebots in andere Märkte wie Europa und Asien erleichtert werden.
„Die MindMatics AG ist ein Kind des Neuen Marktes“, sagt Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG. „Das Platzen dieser Blase hat viele junge Unternehmen, deren Geschäftsmodell nicht einhundertprozentig durchdacht war, in den Abgrund gerissen. MindMatics hat diese Zeit unbeschadet überstanden und konnte ganz im Gegenteil sogar eine beeindruckende Erfolgsgeschichte schreiben. Aus der MindMatics AG wurde die MindMatics Gruppe, in der heute international sehr erfolgreiche Unternehmen aus Mobile Marketing, Mobile Payment und Mobile Content unter einem Dach vereint sind. Wir sehen dies als Bestätigung unserer damaligen Vision und als Ansporn, auch weiterhin die Trends im internationalen Mobilfunkmarkt mit zu treiben.“
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22.02.2010
MOPAY ERÖFFNET NIEDERLASSUNG IM SILICON VALLEY
München / Palo Alto, 22. Februar 2010 – mopay, eine der weltweit führenden Mobile Payment Lösungen, gibt die Eröffnung einer Niederlassung in Palo Alto, USA bekannt. mopay bringt damit zehn Jahre Erfahrung im Bereich des mobilen Bezahlens in den amerikanischen Markt. Die mopay Inc., eine Tochtergesellschaft der MindMatics AG, wird geleitet von Kolja Reiss, der bereits seit mehreren Jahren für die MindMatics in den USA tätig ist.
mopay (www.mopay.com) ist eine Bezahlplattform, die es Handybesitzern weltweit ermöglicht, digitale Güter über ihre Mobilfunkrechnung oder ihr Handy-Prepaid Guthaben abzurechnen. Aktuell erreicht mopay über 3,3 Milliarden Menschen in 65 Ländern. Zu den Kunden zählen fast sämtliche Branchengrößen der Online Gaming Welt in Europa. Namentlich sind dies unter anderem Bigpoint, Gameforge, Innogames, Sulake und Travian, die gemeinsam über eine Reichweite von 500 Millionen Usern verfügen.
Den nordamerikanischen Mobile Payment Markt dominierten bisher die Start-Ups BOKU und Zong, denen mopay sich als europäischer Herausforderer stellt. Durch Erfahrung, Marktposition und Kundenreferenzen sieht sich die mopay Inc. gut gerüstet auch die im Silicon Valley ansässigen Branchengrößen wie Facebook, Zynga und Electronic Arts für ihr Angebot zu begeistern.
“Mit einer Tochtergesellschaft in den USA öffnen wir für unsere Bestandskunden den nordamerikanischen Markt. Darüber hinaus verfügen wir damit über eine Anlaufstelle für amerikanische Neukunden, die auf der Suche nach einem bewährten und vor allem international einsetzbaren mobilen Bezahlverfahren sind“, sagt Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG. „Für uns ist Mobile Payment mehr als nur eine weitere Bezahlalternative. Es geht dabei um das Vertrauen der Endverbraucher in dieses Bezahlverfahren und die Zufriedenheit unserer Kunden. Eine lokale Präsenz ist hierfür unerlässlich.“
Die Leitung der US-Tochtergesellschaft mopay Inc. übernimmt Kolja Reiss. Als Managing Director ist er für den gesamten nordamerikanischen Markt zuständig. Reiss bringt über 14 Jahre Erfahrung in der Telekommunikationsindustrie in das Unternehmen ein, davon über fünf Jahre in den USA. „Der US-Markt ist reif für eine Veränderung und bereit für Wachstum“, sagt Reiss. „Im Mobile Payment setzen europäische Anbieter seit Jahren die Trends. Sie sind Vorreiter beim Bezahlen von digitalen Gütern über das Handy. Mit über 400 Kunden weltweit ist mopay eines der größten mobilen Bezahlsysteme und verfügt über mehr Erfahrung als die meisten anderen Anbieter zusammengenommen. Wir sind von unserem Erfolg fest überzeugt“
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19.01.2010
E-COMMERCE TREND 2010: MICROPAYMENTS
München, 19. Januar 2010 - mopay, eine der weltweit führenden Mobile Payment Lösungen, verzeichnete im vergangenen Geschäftsjahr eine Verdopplung der Zahl abgewickelter Transaktionen im Bereich bis zehn Euro. Diese Entwicklung ist kongruent zum aktuellen Megatrend der sogenannten Micropayments. Marktforscher prognostizieren für dieses Jahr eine weitere Verdopplung des Segments. In den USA wird laut Reuters das Volumen der Micropayments in 2010 auf über zwei Milliarden US-Dollar anwachsen.
Bei Micropayments handelt es sich um Bezahlverfahren für Klein- und Kleinstbeträge in einem Wert von bis zu zehn Euro. Aktuell kommen diese Angebote insbesondere bei kostenpflichtigen Web Angeboten, wie Online Spielen, Communities und Video Downloads zum Einsatz. Viele namhafte Anbieter aus diesem Bereich haben noch bis vor kurzem auf eine alleinige Finanzierung durch Online-Werbung gehofft. Nicht zuletzt die weltweite Wirtschaftskrise und die damit verbundene Einschränkung der Werbebudgets haben zu einem Umdenken geführt. Die Einführung von Premium-Angeboten gegen einen geringen Aufpreis scheint die Lösung des Dilemmas, wie die deutliche Steigerung der mopay Transaktionen zeigt.
„Die Online-Welt befindet sich aktuell in einer Umbruchphase“, so Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG, dem Betreiber der mopay Bezahlplattform. „Viele Geschäftsmodelle sind daher auf der Suche nach neuen Finanzierungsformen. Im Gaming-Bereich haben beispielsweise Micropayments das Thema In-Game Advertising erfolgreich abgelöst. Wir sehen bereits jetzt, dass andere Branchen diesem Trend folgen.“
Doch an Bezahlverfahren für Kleinstbeträge werden besondere Anforderungen gestellt. Die drei wichtigsten Aspekte sind die Wirtschaftlichkeit, Einfachheit und Verfügbarkeit des Zahlungsmittels. Je kleiner die Beträge, desto höher die prozentualen Kosten der Transaktionen. Aus diesem Grund werden Micropayment Zahltransaktionen vom Großteil der Anbieter etablierter Zahlungsmittel eher vernachlässigt. Zudem ist die zeitintensive Dateneingabe von Konto- oder Karteninformationen für den Erwerb eines Artikels mit einstelligem Euro-Betrag für den Käufer wenig attraktiv. Schließlich zeigt die Tatsache, dass nicht jeder Kunde über eine Kreditkarte oder ein anders Zahlungsmittel außerhalb des Bargelds verfügt, die Notwenigkeit eines einfachen und universell verfügbaren Zahlungsmittels auf – das Handy beziehungsweise das darauf befindliche Guthaben.
mopay (www.mopay.com) setzt genau hier an. Jeder Handybesitzer kann durch Angabe seiner Mobilfunknummer eine Bezahl-Transaktion durchführen. Theoretisch ist Mobile Payment das am weitesten verbreitete Zahlungsmittel der Welt. Laut einer Untersuchung von Gartner, werden bis 2013, 70 Prozent der Weltbevölkerung über ein Handy verfügen – weit mehr als die Zahl sämtlicher weltweiten Bankkonten. Als Ergänzung zum klassischen Bezahlverfahren bietet Mobile Payment sichere und einfache Bezahlvorgänge und erschließt eine neue Zielgruppe – „Unbanked-„ oder „Underbanked Individuals“, also Endkunden mit eingeschränkter Bankverbindung.
Lippert weiter: „mopay ist eine Mobile Payment Lösung, die alle Anforderungen an Micropayments erfüllt und dabei unübertroffene Verbreitung garantiert. Die Rate von über 70 Prozent abgeschlossener Bezahlvorgänge nach Wahl von mopay als Zahlungsmittel, liegt bis zum 10-fachen über der Rate anderer gängiger Zahlungsalternativen. Wir sind begeistert von der Akzeptanz und dem Wachstum von mopay und freuen uns auf ein spannendes Jahr 2010.“
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17.11.2009
"MOPAY" HEISST DAS NEUE PRODUKT FLAGSCHIFF DER MINDMATICS. BEZAHLEN VON WEB-INHALTEN MIT DEM HANDY IN 60 LÄNDERN
München, 17. November 2009 - Die Münchner MindMatics AG geht in die globale Offensive mit Ihrem Produkt „mopay“. Mehr als 3,1 Mrd Menschen weltweit haben ab heute die Möglichkeit mit diesem Bezahlverfahren digitale Güter im Web zu kaufen – eine Abdeckung, die von keinem anderen Zahlungsmittel erreicht wird. Die Beträge werden von der jeweiligen Mobilfunkrechnung oder dem Prepaid-Guthaben des Handy-Kunden abgebucht. mopay erlaubt es die verschiedensten Protokolle und lokalen Bestimmungen der circa 290 Mobilfunknetzbetreiber in über 60 Ländern in ein einheitliches Format zu überführen und besetzt damit die weltweite Spitzenposition.
Über ein einfaches Web Fenster, das jeder Portalbetreiber auf seine Website einbinden kann, können ab sofort Kleinstbeträge (Deutschland: Bis 10 Euro) über die Mobilfunkrechnung des Kunden abgerechnet werden. Während bereits zahlreiche Anbieter einfache EC- und Kreditkarten Web-Integrationen anbieten ist mopay (www.mopay.com) die Bezahl-Alternative um einer jungen Zielgruppe weltweit die Möglichkeit zu geben digitale Güter zu erwerben. Die Bandbreite der Güter reicht dabei von Mitgliedsbeiträgen bei Online Communities, kostenpflichtigen Abrufen von Songs oder Videos, bezahlte Downloads aber auch sogenannte „virtual items“ in Online-Spielen.
mopay funktioniert ganz einfach: Der Nutzer klickt beim Kauf auf der Website auf „mopay“ und gelangt auf eine Eingabemaske für seine Handynummer. Nach Eingabe erhält er einen PIN per SMS auf sein Handy den er in einem Fenster auf der Webpage einträgt – schon ist der Bezahlvorgang abgeschlossen. Keine Namen, keine Kreditkarte, keine Kontonummer, keine Adresse. Bei annähernd 100% Verbreitung von Handys nicht nur in der westlichen Welt, ein einfaches und sicheres Zahlungsmittel.
Aus Sicht des Händlers ist die Einbindung von mopay und die Aktivierung der Bezahlfunktion in wenigen Stunden abgeschlossen. Mit dieser Bezahloption gewinnt der Website-Betreiber sofort eine Zielgruppe hinzu, die keine Kreditkarte oder Ähnliches zur Verfügung hat.
Analysen zeigen, dass der bestehende Umsatz mit bestehenden Zahlungsmitteln nicht zugunsten der mobilen Bezahlvariante abwandert, sondern echte neue Umsatzströme mit mopay generiert werden können. Experten prognostizieren für diesen Markt der digitalen Güter ein Umsatzwachstum von circa 40% pro Jahr über die nächsten 3 Jahre.
„Mit der Erkenntnis, dass sich Web-Dienste nicht nur durch Werbung finanzieren sondern auch durch Commerce Transaktionen erfährt das Handy als mobile Brieftasche eine weitere wichtige Funktionalität.“ so Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG. „Wir sind stolz darauf schon heute einige der grössten Games und Community Anbieter in Europa für unser Produkt gewonnen zu haben.“
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06.07.2009
MINDMATICS: START VON "M3" ALS ERSTE ONLINE-PLATTFORM FÜR MOBILE SELF-SERVICES
München, 6. Juli 2009 - MindMatics startet die Vermarktung seiner Mobile Self-Services Plattform m³. Die browserbasierte Plattform ermöglicht sowohl klein- und mittelständischen Unternehmen den Einstieg in Mobile Marketing Kampagnen als auch Spezialisten die individuelle Konfiguration und Überwachung ihrer länderspezifischen CRM- und Payment Aktivitäten.
Interaktive, mobile Services basieren in den meisten Fällen auf den gleichen Grundmechaniken. Von mehrstufigen SMS-Gewinnspielen, mobilen Portalzugängen, Content-Download, Pin-Services, Rückwärts-Auktionen bis hin zu ausgefeilten mobilen CRM-Logiken – sämtliche Mechaniken wurden von dem Entwicklungsteam der MindMatics AG in m³ integriert und sind modular zuschaltbar. Bei der Entwicklung wurde auf einfache, intuitive Bedienung geachtet, so dass Nutzer auch ohne Vorkenntnisse innerhalb von Minuten einen mobilen Service live erstellen können. Weiteres Highlight der Plattform ist die umfangreiche Reporting-Funktion, die in Echtzeit alle relevanten Kampagnendaten anzeigt, vergleicht und eine sofortige Erfolgskontrolle zulässt. Das Reportingmodul wird ab sofort allen MindMatics Kunden kostenlos zur Verfügung gestellt.
MindMatics hat seinen Erfahrungsschatz der vergangenen 10 Jahre in der technischen Umsetzung von Mobile-Marketing-Kampagnen und –Services zusammengetragen und in die neue m³-Plattform integriert. Ausgewählte Kunden, die die Plattform bereits vorab getestet haben, sind begeistert von Funktionsvielfalt und Bedienungskomfort. Neben der MindMatics Tochter CLANMO wurde zum Start die Berliner Fox Mobile Distribution GmbH gewonnen, die die umfangreichen CRM-Möglichkeiten nutzt.
Christoph Ranaweera, verantwortlich für den Bereich Technical Country Management bei Fox Mobile Distribution, zeigt sich beeindruckt: "Als eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Mobile Entertainment haben wir Plattformen verschiedenster Anbieter evaluiert. Bei der MindMaticsm³-Plattform spürt man die Erfahrung eines technisch versierten Anbieters, der mit seiner Lösung unsere Anforderungen bezüglich einer kosteneffizienten mobilen CRM-Lösung voll erfüllt."
"Unser Ziel ist es, jedem MindMatics Kunden – ob Einsteiger oder Experte – das gesamte MindMatics Know-how an die Hand zu geben und ihn durch intuitive Bedienung zum Kampagnenerfolg zu führen", so Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG. "Dabei sollte die Plattform so erschwinglich sein, dass auch Kleinstunternehmen mühelos starten können."
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11.05.2009
MINDMATICS ORGANISIERT EUROPAWEITES SMS-VOTING FÜR DEN EUROVISION SONG CONTEST 2009
München, 11. Mai 2009 - Am 16. Mai wird in Moskau, Russland, beim Eurovision Song Contest (ESC) zum 54. Mal das beste Lied Europas gekürt. Zum 12. Mal organisiert die MindMatics AG für eine Veranstaltung der European Broadcasting Union (EBU) das SMS-Voting als Partner der digame mobile GmbH, Köln. Beim ESC handelt es sich um das weltweit grösste TV-Voting.
Insgesamt nehmen dieses Jahr 42 Nationen am ESC teil, unter anderem für Deutschland Alex Swings Oscar Sings! mit dem Titel "Miss Kiss Kiss Bang". Wie im Vorjahr wird das Semi-Finale 2009 in zwei Ländergruppen geteilt. 37 Länder kämpfen um 20 Startplätze im Finale. Das erste Halbfinale wird am 12. Mai 2009 um 21:00 Uhr, live auf Phoenix übertragen. Russland als Titelverteidiger sowie Frankreich, Spanien, England und Deutschland als größte Teilnahmeländer, sind bereits für das Finale qualifiziert.
Im Finale haben die Zuschauer nach dem letzten Live-Auftritt genau 15 Minuten für die Stimmabgabe. MindMatics bündelt alle eingehenden SMS-Votes aus den jeweiligen Ländern und leitet diese auf die paneuropäische Votingplattform der digame mobile, Köln. Dort wird aus allen Kurznachrichten und Anrufen das finale Abstimmungsergebnis ermittelt und nach Moskau und an alle teilnehmenden Länder geschickt.
Wenn die ARD am Samstag Abend um 21 Uhr die Beiträge der 25 Finalisten live im deutschsprachigen Fernsehen überträgt, werden mehr als 100 Millionen Menschen in ganz Europa das musikalische Top-Event im Fernsehen verfolgen.
"Wir freuen uns, auch in diesem Jahr mit der MindMatics AG als Kooperationspartner beim Eurovision Song Contest zusammenzuarbeiten", sagt Werner Klötsch, Geschäftsführer der digame mobile GmbH. "Für uns steht Zuverlässigkeit an erster Stelle und MindMatics hat bereits in den zurückliegenden gemeinsamen Events bewiesen, dass sie unseren hohen Anforderungen gerecht werden", so Klötsch weiter.
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28.04.2009
MINDMATICS GRÜNDET CLANMO, DIE ERSTE MOBILE INTERACTIVE AGENCY IM DEUTSCHEN MARKT
München, 28. April 2009 – Die MindMatics AG, einer der Pioniere im Bereich Mobile Services, gründet eigens für ihre Geschäftsbereiche Mobile Marketing und Mobile Internet eine neue Gesellschaft - die CLANMO GmbH. Das Leistungsspektrum von CLANMO, der ersten Mobile Interactive Agency im deutschen Markt, reicht von mobilen Kampagnen und der Konzeption und Entwicklung von Applikationen bis zu komplexen Mobile Internet Lösungen. Ein besonderer Schwerpunkt der Arbeit liegt auf Mobile Business und Mobile Service Projekten denen ein starkes Wachstum innerhalb der nächsten Jahre bescheinigt wird. Damit deckt die CLANMO nicht nur das Portfolio eines klassischen Mobile Marketing Anbieters ab, sondern setzt bewusst auf den Commerce Trend des mobilen Internets.
In die CLANMO Geschäftsführung wurden Herr Joachim Bader und Felix Heimbrecht berufen. Beide haben bereits erfolgreich eigene Unternehmen im Bereich Mobile aufgebaut. Bei MindMatics waren sie für Akquisition und Durchführung von vielen der über 2.000 Mobile Projekte für rund 500 Kunden verantwortlich. Aufgrund der Erfahrung, die sich MindMatics in diesem Bereich in den letzten 9 Jahren im deutschen und internationalen Markt erarbeitet hat, startet CLANMO mit einem erheblichen Know-how Vorsprung, der durch den Gewinn zahlreicher Awards für innovative Projekte in 2008 eindrucksvoll demonstriert werden konnte. Das neue Tochterunternehmen bleibt auch zukünftig zu 100 Prozent im Besitz der MindMatics AG und wird deren technische Plattformen nutzen. Mit zwei lokalen Teams in München und Köln wird CLANMO den deutschen und internationalen Markt bedienen.
Das Leistungsspektrum von CLANMO beginnt bei der konzeptionellen Beratung, die den größtmöglichen Nutzen von Mobile für Marketing-, Service-, Umsatz- oder Kostenziele analysiert und Umsetzungsmöglichkeiten aufzeigt. Im CLANMO Kreativteam werden dann innovative und crossmedial eingebundene mobile Kampagnen und Mobile Internet Services entwickelt, die schließlich vom eigenen Technikteam realisiert und für den Kunden betrieben werden.
"Mobile Agenturdienstleistungen differenzieren sich immer mehr aus ", erklärt Ingo Lippert, CEO der MindMatics AG. "Wir tragen dieser Entwicklung mit CLANMO Rechnung. Unsere Kunden erarbeiten mit einem der kreativsten Mobile Interactive Teams Lösungen, die exakt zur Zielsetzung passen und technisch auf höchstem Standard umgesetzt werden."
Joachim Bader, Geschäftsführer von CLANMO, freut sich über die neue Herausforderung: "Unser Ziel ist es, innovative und effiziente Mobile Lösungen zu bieten und die Möglichkeiten von Mobile gemeinsam mit unseren Kunden neu zu definieren. Die Startvoraussetzungen sind ideal und wir freuen uns auf den Wettbewerb".
Die MindMatics AG wird sich künftig auf das Wachstumsfeld Messaging und Payment konzentrieren.
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Kontakt für Rückfragen
Joachim Bader
Geschäftsführer
CLANMO GmbH
Mobile Interactive Agency
Marcel-Breuer-Strasse 18
80807 München
Tel: +49 89 322986-0
Fax: +49 89 322986-570
E-Mail: joachim.bader[at]clanmo.com
31.03.2009
MINDMATICS GEWINNT BRONZE BEIM NEW MEDIA AWARD 2009
"Help Snake" als eine der drei besten Mobile Marketing Kampagnen 2009 ausgezeichnet
München, 31. März 2009 – Die MindMatics AG aus München belegt für die Mobile- Kampagne "Help Snake!" des Videospieleherstellers Konami Digital Entertainment den dritten Platz beim New Media Award 2009. Die Kampagne verband nach Meinung der Jury die Kanäle Online und Mobile auf effiziente und innovative Art.
Die von MindMatics für Konami entwickelte Mobile-Marketing-Kampagne lief über drei Monate in insgesamt vier europäischen Ländern. Teilnehmer wurden vom virtuellen Helden Snake angerufen und konnten ihm per Voice-Call taktische Hilfestellung bei seinen Abenteuern in der Welt des neuen "Metal Gear Solid 4"-Release geben. Sie nutzten ihr Handy als Game-Pad, um Snakes Aktionen gezielt zu steuern. Die Responserate lag bei über 60 Prozent – deutlich über der klassischer Marketing-Kampagnen. Nahezu jeder zweite Kampagnenteilnehmer registrierte sich als Interessent für weitere Informationen zum neuen Release des Spiels.
"Wir freuen uns sehr über den Award und die Wertschätzung für unsere Arbeit. Mobile Marketing braucht mutige Ideen und aufgeschlossene Kunden, um die Möglichkeiten, die in diesem Medium stecken, voll auszunutzen", so Joachim Bader, Vice President Mobile Marketing der MindMatics AG.
Florian Stronk, Head of Mobile Business Department der Konami Digital Entertainment GmbH ergänzt: "Eine brilliante Idee, perfekt auf unsere Marke abgestimmt, technisch kongenial umgesetzt. Wir freuen uns sehr dass die Jury die Arbeit von Mindmatics honoriert hat."
MindMatics gewann 2008 bereits den "o2 Grand Prix" für Konami sowie den "Made for mobile"-Award und "MMA Award" für Lufthansa. Auch der erste "Interactive Poster Award" für den Kunden Schiesser ging an MindMatics. MindMatics ist damit eine der am höchst ausgezeichneten Mobile Marketing Agenturen der letzten 2 Jahre.
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